Im Dezember 2009
in Markgröningen
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►100
Jahre NABU Markgröningen
2010 ist Jubiläum. Alte Korrespondenz von
Lina Hähnle.
►Jahresfeier
2009 vom NABU Markgröningen
mit Film über das Naturschutzgebiet
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3.12.2009 Markgröningen NABU Treffen Kamera: Fuji Finepix F100 |
3.12.2009 Markgröningen NABU Treffen Kamera: Fuji Finepix F100 |
| der Film wurde mit Beamer präsentiert | Gutes Gebäck gab es |
►Kranichfoto
Kraniche über dem Markgröninger Rathaus
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31.10.2009 Markgröningen über dem Rathaus Kamera: Konica Minolta Dimage Foto eines Naturfreundes aus Unterriexingen |
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Zählung: Im oberen Ast des V sind 47 Vögel + x An der Spitze des V sind 5 Vögel im unteren Ast sind 8+4+21+ y Vögel einer fliegt allein in der Mitte des V in Summe: 86+x Vögel ...mehr über Sichtungen vom → Kranich im Glemstal |
►Interessante
Hinweise
eines prominenten Ex-Markgröningers
Vielleicht noch einige Hinweise:
Die Vogelnestwurz war in
den 80er Jahren zumindest im Muckenschupf fast flächendeckend vorhanden, vor
allem im nordwestlichen Teil an den Hängen zum Bergtal (bis zu 15 Ex. Auf
wenigen Quadratmetern). Ich kann mir vorstellen, dass dies auch heute noch der
Fall sein müsste, da dort keine gravierenden Nutzungsänderungen stattgefunden
haben.
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Orchideenarten
im Glemstal
Dort waren übrigens in den 80er Jahren noch Vorkommen von
Cephalanthera rubra (Rotes Waldvögelein).
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Orchideenarten
im Glemstal
Zur Gelbbauchunke: Die Gelbbauchunke war in den 80er Jahren (auf Teilflächen bis ca. Jahrtausendwende) noch verbreitet, jedoch in kleinen Populationen. Da die Nachsuche für mich sehr schwierig ist hier einige Hinweise, die gegebenenfalls überprüft werden könnten:
Vorkommen im Siegental in Pfützen unterhalb Heide 1 und 3
Vorkommen im Muckenschupf in Pfützen/Wagenspuren auf verschiedenen teilbesonnten Waldwegen insbesondere im südlichen Teil des Waldes sowie in nach starken Niederschlägen überschwemmten Furchen in Äckern östlich ND Kohlplatte. Hier könnten in Absprache mit dem Förster (es dürfte nach meiner Kenntnis immer noch Herr Steinacker sein), durchaus einige Wagenspuren im Fühjahr künstlich angelegt werden
Vorkommen im Leudelsbachtal in bewirtschafteten bzw. brachgefallenen Weinbergen. Dort vor allem in künstlichen, für den Weibau genutzten Becken bis hin zu wassergefüllten Wannen und Zubern. In den 80er Jahren z.B. regelmäßig in den inzwischen trockenen Zubern und Wannen im landeseigenen Weinberg am Oberen Wannenberg. Auch hier bestehen evtl. noch Möglichkeiten, div. Becken durch Abdichtung wieder herzustellen.
Vorkommen im Glemstal: Neben den bekannten Vorkommen im Steinbruch war früher eine kleine Population auf und neben der Pferdekoppel unterhalb des Siegfriedfelsens, die durch den Pferdetritt bzw. Befahren von Pfützen lange günstige Überlebensmöglichkeiten hatte. Über dramatischen Rückgang der Population im Steinbruch Wild nach Einrichten der Erddeponie (vorher mind. 200 ad. Tiere) brauche ich nicht zu berichten – dies ist sicherlich bekannt. Schädlich für die Unke war jedoch anschließend insbesondere die Beseitigung der Reifenwaschanlage – die ehemals vorhandenen Betonwannen boten optimale Bedingungen, die im Ersatzteich für die Unke nicht mehr gegeben sind.
Vorkommen rund um den Aichholzhof: Dort große Population in Sprunggrube bei Reithalle und in Pfützen (vermutlich erloschen). Diese Population stand in engem Zusammenhang mit großer Population in der in 80er Jahren verfüllten Lehmgrube zwischen Hof und Markgröningen.
Vorkommen in Lehmgrube Layher: In den 60er Jahren garantiert mehrer Hundert Ex. Nach Nutzungsaufgabe und Verfüllen von Klein- und Kleinstgeässern verschwunden – dort neben anderen Arten bis ca. 1990 auch einige Wechselkröten.
...mehr über unsere → x Gelbbauchunke im Glemstal
Sofern Sie Interesse an weiteren Hinweisen haben, würde ich
mich über eine Rückantwort freuen. Mir liegen auch einige Nachforschungen zu
Pflanzenarten am Herzen, die ich in den letzten Jahren nicht geschafft habe:
Dies sind vor allem Deutscher Ziest,
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Lippenblütengewächse
im Glemstal
Adonisröschen (gelbe Var. z.B. in der Nähe des städt. Bauhofes),
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Hahnenfussgewächse
im Glemstal
Frauenspiegel in Äckern westlich der Frauenkirche,
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Glockenblumengewächse
im Glemstal
Ackerrittersporn (früher Hardt, Siegental, Unterriexingen
und in der Umgebung der hoffentlich nicht mit einer weiteren Ausweitung des
Maisanbaus verbundenen Biogasanlage)
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Hahnenfussgewächse
im Glemstal
sowie die Vorkommen des Gelben Fingerhutes im NSG
Hammelrain (20 Meter nördlich des Weges am Rande des unteren
Felsbandes/Gehölzsaums (regelmäßig 3 bis 10 Pflanzen).
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Wegerichgewächse
im Glemstal
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