Landschaftsschutzgebiete auf Schwieberdinger Markung:
B: Münchinger Tal
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Aktuelles Satellitenfoto dieses Landschaftsschutzgebiets
Das Landschaftsschutzgebiet ist der schräg verlaufende grüne Streifen durch das Zentrum des Fotos von links oben nach rechts unten

Zur Lage des Landschaftsschutzgebiets (Quelle: Umweltbericht Schwieberdingen 1992, Lit [5])
Am 27.7.1986: 65 ha. Auf Markungen Schwieberdingen und Münchingen:
Räuschelbachtal von Ortsausgang Schwieberdingen  (Gewanne Münchinger Tal, Ob den Bergen, Paradies, Bortsbrunnen, Steinweg, Ezwiesen und Bocksländer) bis Münchingen Gewann Hühnerberg
 

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IMG_3576w.jpg 29. Januar 2012:
Was hat im Nistkasten gewohnt?
    Aktion im Münchinger Tal mit Conny Blazun und Manfred Herda
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IMG_3754w.jpg Februar 2011
Münchinger Tal in Schwieberdingen
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_DSC0157w.jpg Januar 2011:
Nistkastenaktion vom NABU Schwieberdingen-Hemmingen
    im Münchinger Tal
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DSCF7203w.jpg Januar 2010:
►winterliche Vogelwanderung im Münchinger Tal (alias Schwieberdinger Tal)
    mit Johannes Völlm am 17.1.2010
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Naturdenkmale im Münchinger Tal:

Nr. Nr.
1985
 Foto aktuelle Fotos und Infos historische Beschreibung (Helmut Theurer 1992, Lit [5])
34/15 34/12 IMG_2894w.jpg Feldgehölz "Katzenloch"



 
Das 72 ar große Feldgehölz bildet in der freien Feldflur eine wichtige ökologische Nische und ist für die Tier- und Pflanzenwelt wichtig. Und zwar im Biotopverbund zusammen mit dem Baumbestand im Hühnerberg und dem Nippenburg-Gehölz.
34/16 34/09 IMGP1288a.jpg ehemaliger Steinbruch (Bocksländer) Schon im Jahr 1938 (!) wurde das geologische Naturdenkmal Hühnerberg, jetzt Ezwiesen genannt, unter besonderen Schutz gestellt. (Erhaltung einer naturgeschichtlich bedeutenden Biozönose). Das in den letzten Jahrzehnten entstandene Gehölz bildet eine eigene ökologische Nische.
34/17 Esche Ein besonders mächtiger Baum am Rande eines Feldgehölzes.
34/18 34/10 DSCF4732w.jpg Pflanzenstandort "Paradies" Südhanglage, Magerrasen. Die Düngung des Geländes ist nicht erlaubt. Die Restfläche des ehemals weit größeren Trockenrasengebiets musste zu ihrem Schutz vor einigen Jahren mit Zustimmung der unteren Naturschutzbehörde mit einem Zaun umgeben werden.
Flora: Küchenschelle, Frauenflachs, Sonnenröschen, Graslilie, Pimpinelle, pfirsischblättrige Glockenblume, Taubenkropf, Karthäusernelke, Bergaster
34/19 IMG_3533w.jpg Obstbaumreihe Die entlang des Feldwegs 468n rechts und links verlaufende Obstbaumreihe (Äpfel und Birnen) hat das Aussehen einer Allee, die den in die Felder führenden Weg weit sichtbar markiert. Sie bietet Brutmöglichkeiten für heimische Singvögel.
34/35   IMG_4351w.jpg Magerrasen im Münchinger Tal Der steile Nordhang mit steinigem Untergrund wurde bis Ende der 1960er Jahre als Schafweide genutzt. Landwirtschaftlich unbedeutend, daher erfolgte auch keine Mahd, hatte sich die Flora in den folgenden Jahrzehnten verändert und die einstige Vielfalt der Gräser, Kräuter und Wildblumen hat sich stark reduziert. Seit Herbst 1991 erfolgt wieder eine jährliche Mahd. Flora: Halbtrockenrasenflora. Nähere Infos dazu im Mitgliederbereich des NABU Schwieberdingen-Hemmingen

 


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